Die Sicherheitslücke beim Zahlungsabwickler Global Payments soll bereits seit Januar 2011 bestanden haben und möglicherweise über sieben Millionen Kredit- und Debitkarten kompromittieren.
Durch eine Schwachstelle im Bitcoin-Client kann ein Angreifer die Verbindung eines Nutzers zum P2P-Netzwerk stören. Dadurch kann der Nutzer keine Bitcoins mehr senden oder empfangen.
"Do not Track" basiert auf dem Konzept, dass vom Nutzer in seinen Browservoreinstellungen getroffene Entscheidungen zum Datenschutz auch Auswirkungen auf den Umgang der Diensteanbieter im Netz mit personenbezogenen Daten haben sollten.