Business-Webdesign umfasst 4 Bereiche

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  • Grafikgestaltung
  • Benutzerführung
  • Programmierung
  • und SEO

    Günstige Angebote mit Home-Page-Baukasten und Designvorlagen versetzen heute jede Privatperson in die Lage eine Webseite aufzubauen. Aber Webdesign beinhaltet mehr als die schöne Gestaltung beliebiger Inhalte.

So müssen vor allem grundlegende Designkriterien wie die Benutzerfreundlichkeit (Usability) von einer guten Website berücksichtigt und umgesetzt werden. Eine wichtige Designregel ist "form follows function" - die Form folgt aus der Funktion - das heißt auch, dass die Webseite sich nicht an den Auftraggeber richtet, sondern an ihre Besucher. Effektives Webdesign zeigt sich bei medienspezifischen Faktoren, wie der Suchmaschinenoptimierung (SEO).
Webdesign umfasst die Gestaltung, den Aufbau, sowie die Nutzerführung von Webseiten. Dabei haben die Webdesigner die Aufgabe, die Kommunikationsziele des Auftraggebers mit Hilfe der technischen Gegebenheiten umzusetzen.

Warum professionelles Webdesign wichtig ist?

  • Seriosität & Glaubwürdigkeit & Vertrauen
    Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance und abhängig von der Zielgruppe ist Seriosität für die meisten Unternehmen sehr wichtig. Ob Sie Kunden und Geschäftspartner besuchen oder in Ihren Räumen empfangen, sie tun dies nicht in Trainingshose oder unfrisiert. Genauso kann man den ersten Eindruck auch auf die Webseite übertragen. Zeigen Sie sich von Ihrer professionellen Seite und schaffen Sie Glaubwürdigkeit. Stellen Sie gut gestaltete und für den Besucher interessante Informationen zum Unternehmen, Ihren Leistungen oder Ihren Produkten zur Verfügung.
    Glaubwürdigkeit ist die Voraussetzung für Vertrauen und Vertrauen braucht jede Geschäfts-beziehung, ob diese über den Verkauf von Produkten erfolgt, oder Dienstleistungsangebote. Es gibt unterschiedlichen Methoden um Vertrauen aufzubauen. Eine Methode die grundsätzlich immer funktioniert, ist die Positionierung als Experte - der Sie auf Ihrem Fachgebiet auch tatsächlich sind. Bieten Sie den Besuchern Ihrer Webseite einen echten Mehrwert. Damit die angesprochenen Besucher Sie und Ihr Unternehmen als Experten für sein Problem oder seine Wünsche wahrnimmt und somit mit großer Wahrscheinlichkeit zu einem zahlenden Kunden wird. Gutes Webdesign schafft Platz für solide Vertrauens-Aktionen, die auf Glaubwürdigkeit und Seriosität beruhen.
  • Benutzerfreundlichkeit & Schnelligkeit
    Webdesign ist Usability, denn die Benutzer entscheiden letztendlich über den Erfolg einer Webseite. Vor allem bei geschäftlichen Webseiten entscheidet nicht der persönliche Geschmack des Auftraggebers, sondern der praktische Mehrwert für den Nutzer. Denn auch für den spontanen Besucher müssen die Struktur und die Botschaft der Webseite klar ersichtlich sein. In diesem Kontext heißt die Devise "weniger ist mehr". Gutes Webdesign setzt grafische und mediale Elemente sinnvoll und benutzerfreundlich ein. Don´t make me think - schlechtes Webdesign zwingt den Nutzer dazu, mehr als notwendig darüber nachzudenken, wo er an eine gewünschte Information und Aktion kommt. Unklare Strukturen, die bspw. nicht eindeutig genug erkennen lassen, welches die Hauptnavigation ist, führen meist zum schnellen Verlassen der gesamten Seite. Gutes Webdesign sorgt hingegen für klare Strukturen und lässt überflüssige Dinge weg. Gutes Webdesign lässt den Besucher nicht lange nachdenken und vermittelt in den ersten Sekunden wo lang es geht und was Ihr Besucher davon hat, sich näher mit den Inhalten Ihrer Webseite zu beschäftigen.
    Zur Benutzerfreundlichkeit gehört heute auch responsives Webdesign und bezieht sämtliche gängigen Bildschirmgrößen mobiler und stationärer Endgeräte, sowie verschiedene Betriebssysteme und Browser mit ein. Modernes Webdesign berücksichtigt PC, Laptop, Pad oder Smartphone und bildet hierbei eine Schnittmenge mit barrierefreiem Webdesign, dass auch die Bedürfnisse von körperlich eingeschränkten Menschen einbezieht.
  • Conversion-Rate
    Die Conversion-Rate ist ein Fachausdruck aus dem Marketing - insbesondere im Online-Marketing. Dieser Ausdruck bezeichnet die Umwandlung eines Status einer Zielperson in einen neuen Status, z.B. die Umwandlung eines Webseitenbesuchers in einen Kunden. Ziele einer Konversion können unterschiedliche Aktionen sein, die Kontaktaufnahme, Registrierung zum Newsletter, oder das ausfüllen einer Angebotsanfrage. Im klassischen Marketing wäre die Rücksendung einer Antwortpostkarte eine erfolgreiche Konversion. Die Konversionsrate errechnet sich aus der Anzahl von Besuchern, die eine bestimmte Aktion ausgeführt haben geteilt durch die Gesamtbesucher. Wenn Sie 100 Besucher auf Ihrer Webseite hatten und 3 Besucher eine bestimmte Aktion ausgeführt hat, haben Sie eine Conversion-Rate von 3%. Diese Summe bedeutet im Umkehrschluss, dass 97 von 100 Besuchern Ihre Angebote nicht nutzten. Eine schlechte Conversion-Rate mit der Akquisition von mehr Besucher zu begegnen, ist leider ein Trugschluss, denn 3% bleiben 3%. Viel sinnvoller ist es daher, die Conversion-Rate zu optimieren.

Gutes Webdesign empfängt den Webseiten-Besucher mit einer glasklaren Seitenstruktur, vermittelt ihm ein gutes Gefühl - hier genau richtig zu sein und zu finden was man sucht. Gutes Webdesign nimmt den Besucher an der Hand und führt ihn durch eine Webseite bis zum Ziel, dem Auslöser der gewünschten Aktion, dem Bestellbutton oder der Registrierung zum Newsletter. Gutes Webdesign integriert an der entscheidenden Stelle auch immer eine sogenannte “Call-to-action”, eine Handlungsaufforderung, die dem Besucher klar mitteilt, was nun zu tun ist.

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